Über mich.
"Guten Tag. Mein Name ist Alexander Harth und ich würde sie gerne fotografieren."
Mit diesem Satz spreche ich Menschen an, ob auf der Straße oder im Museum, auf dem Basar oder bei der Arbeit, vor einer Lehm-Moschee in Timbuktu, im Zug in Bangladesch oder im Frankfurter Städel Museum.
Ich bitte mein Gegenüber um ein Portrait, meist mit direktem Blick in die Kamera „Aber warum?“, „Wieso gerade ich?“ oder „Was machst Du damit?“ wird dann oft gefragt. Und schon sind wir im Gespräch. So entwickeln sich kleine Kennenlerngeschichten, für die das Foto der Auslöser war.
In meinen Ausstellungen berichte ich gerne von diesen zufälligen Begegnungen. Und wenn es nicht um das direkte Portrait geht, steht doch meist der Mensch im Fokus: Der berittene Schäfer im Gewitter aus Berg-Karabach, die streitenden Stockkämpfer in Süd-Äthiopien oder der die Tochter liebevoll kämmende Vater im Gleisbett von Kalkutta.
Es sind diese ungeplanten Augenblicke, die mir die eindrücklichsten Einblicke in das Leben der Menschen schenken, so wie diese beiden alten Männer aus Tadschikistan.






Echt fotografiert.
Meine Bilder entstehen draußen, unterwegs, im richtigen Moment – vor meiner Kamera.
Die anschließende Bearbeitung mit Lightroom und Photoshop gehört für mich zur Fotografie dazu. Ich verändere Licht, Farbe, Kontrast und Bildwirkung – nicht aber die Wirklichkeit, die ich fotografiert habe. Ich füge nichts hinzu, was nicht da war.
Ich erfinde keine Menschen, Orte oder Situationen. Ich fotografiere, was da ist – und mache daraus meine Fotografie. In einer Zeit, in der Bilder immer schwerer von Fotografien zu unterscheiden sind, liegt für mich der spannende Moment: vor meiner Kamera.
Biografisches.
Geboren 1960 in Frankfurt am Main, lebt Alexander Harth heute in Bad Homburg. Er fotografiert seit dem Studium – damals noch analog und mit eigener Dunkelkammer.
Seine Reisen führen ihn meist eher in abgelegene Regionen als in große Metropolen. Manchmal aus Abenteuerlust, vor allem aber aus Neugier auf andere Lebensweisen und Perspektiven.


Ihn interessiert weniger der flüchtige Augenblick als der Moment, in dem aus einer zufälligen Begegnung ein Porträt wird. Die Geschichten hinter den Fotografien erzählt er gerne im Rahmen seiner Ausstellungen und Vorträge.
Biografisches.
Geboren 1960 in Frankfurt am Main, lebt Alexander Harth heute in Bad Homburg. Er fotografiert seit dem Studium – damals noch analog und mit eigener Dunkelkammer.
Seine Reisen führen ihn meist eher in abgelegene Regionen als in große Metropolen. Manchmal aus Abenteuerlust, vor allem aber aus Neugier auf andere Lebensweisen und Perspektiven.


Ihn interessiert weniger der flüchtige Augenblick als der Moment, in dem aus einer zufälligen Begegnung ein Porträt wird. Die Geschichten hinter den Fotografien erzählt er gerne im Rahmen seiner Ausstellungen und Vorträge.
Mit Dank!
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich bei meinen Freunden bedanken, die mich über viele Jahre auf unterschiedliche Weise begleitet und unterstützt haben.
Margarete und Peter
Einige der hier gezeigten Bilder sind auf gemeinsamen Reisen entstanden. Diese Reisen haben sie mit großem Engagement und Sorgfalt geplant und organisiert. Ohne sie wären wohl so manche dieser Bilder nicht entstanden.
Annette
Sie unterstützt mich bei der Konzeption und beim Aufbau meiner Ausstellungen, berät bei der Anordnung im Raum und hat dabei ein wunderbares Gespür für das, was zusammenpaßt. Beim Auf- und Abbau ist sie stets tatkräftig dabei - und beides hat es manchmal durchaus in sich.
Christine
Mit ihrem Wissen rund um den Aufbau und das Design der Website, von der Farbpalette bis zu den typografischen Elementen, und ihrer Ermunterung, das Projekt endlich anzugehen, hat sie mich über einige Wochen begleitet. Auch den finalen Stand hat sie noch einmal mit kritischen Blick durchgesehen.


